Immer mehr Haushalte nutzen den Strom ihrer Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch. Sie bietet eine sehr umweltfreundliche und wirtschaftlich attraktive Lösung für die Stromversorgung im Einfamilienhaus.

In diesem Artikel geben wir Ihnen alle relevanten Informationen zum Eigenverbrauch von Strom aus Ihrer Photovoltaikanlage.


Ich interessiere mich für Strom im Eigenverbrauch

Was ist solarer Eigenverbrauch und wie funktioniert er?

Unter Eigenverbrauch verstehen wir den Anteil des selbst erzeugten Stroms, der im Haus verbraucht und nicht ins Netz eingespeist wird. Der Eigenverbrauch ist insbesondere bei Photovoltaikanlagen interessant. Der selbst erzeugte Strom ist deutlich günstiger und nachhaltiger als der Bezug von Strom aus dem Netz.

Je mehr Strom Sie von der eigenen Solaranlage nutzen, desto günstiger wird Ihre Energieversorgung. Durch die Einsparungen erhöht sich die Wirtschaftlichkeit Ihrer Photovoltaikanlage. Es ist also erstrebenswert, einen möglichst großen Anteil des selbst erzeugten Stroms auch selbst zu verbrauchen.


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Ihre Photovoltaikanlage erzeugt während des Tages Strom aus der Strahlungsenergie der Sonne. Die PV-Module produzieren daraus Gleichstrom, den ein Wechselrichter in Wechselstrom umwandelt. Nun kann der Strom im Haushalt genutzt oder in das öffentliche Netz eingespeist werden.

Welcher Anteil des Stroms im Haushalt genutzt wird, hängt von Ihren Verbrauchsgewohnheiten und den Zeiten des Energiebedarfs ab.

Über entsprechende Stromzähler können Sie ermitteln, wie hoch Ihr Anteil des von der Photovoltaikanlage genutzten Stroms ist. Mit einem Erzeugungszähler ermitteln Sie die über einen bestimmten Zeitraum erzeugte Energiemenge. Ein Einspeise- und Bezugszähler erfasst den Strom, der ins Netz eingespeist wurde bzw. aus dem Netz bezogen wurde.

Ein Rechenbeispiel:

  • Ihre PV-Anlage erzeugt 5.000 kWh Strom im Jahr (Erzeugungszähler)
  • 3.000 kWh speisen Sie ins Netz ein (Einspeisezähler)
  • 2.000 kWh verbrauchen Sie selbst (Differenz zwischen Erzeugung und Einspeisung) = 40 Prozent

Warum ist die Autarkie so wichtig?

Der Anteil des genutzten Stroms in Ihrem Haushalt sagt nichts darüber aus, in welchem Maße Sie sich mit Strom selbst versorgen können. Viele Photovoltaikanlagen werden kleiner ausgelegt, um eine höhere Eigenverbrauchsquote zu erzielen. Damit werden aber die Dachflächen nicht in jedem Fall komplett ausgenutzt.

Daher ist es hilfreich, auch die Autarkie zu betrachten. Diese gibt an, in welchem Maße Sie sich selbst mit Strom versorgen können, also wie unabhängig (autark) Sie vom Netz sind.

Ein Rechenbeispiel:

  • Ihre PV-Anlage erzeugt 5.000 kWh Strom im Jahr (Erzeugungszähler)
  • Der Stromverbrauch Ihres Haushalts beträgt 4.000 kWh im Jahr (Bezugszähler vor Installation der PV-Anlage)
  • 2.000 kWh verbrauchen Sie selbst = 50 Prozent des Verbrauchs
  • 2.000 kWh beziehen Sie aus dem Netz (Bezugszähler) durch Stromverbrauch in Zeiten nicht ausreichender Erzeugung aus der PV-Anlage, zum Beispiel in der Nacht

Nach dieser Rechnung liegt Ihre Autarkierate bei 50 Prozent.

Arten des solaren Eigenverbrauchs

Photovoltaik Technologie

Privater Eigenverbrauch

Der Eigenverbrauch von Solarstrom bedeutet nicht, dass Sie komplett unabhängig vom Netz sind. Reicht die Stromversorgung aus der Solaranlage nicht aus, erhalten Sie Strom aus dem Netz, ohne es zu merken. Ihre Stromversorgung bleibt nach wie vor sicher, darüber müssen Sie sich keine Gedanken machen.

Eine vollständige Trennung vom Stromnetz ist weder wirtschaftlich noch technisch sinnvoll oder möglich. Nur in Ausnahmefällen, wie in abgelegenen Bergregionen, werden solche Inselanlagen installiert.

Was geschieht mit der Energie, die nicht verbraucht wird?

Bei netzgekoppelten Photovoltaikanlagen speisen Sie Strom, den Sie nicht selbst nutzen, in das öffentliche Netz ein. Für diese Einspeisung erhalten Sie vom Netzbetreiber über einen Zeitraum von 20 Jahren eine feste Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG.

Wenn Sie einen Batteriespeicher installiert haben, können Sie den nicht nutzbaren Solarstrom in einem Stromspeicher für Zeiten, in denen Ihre Solaranlage nicht ausreichend Strom erzeugt, speichern.


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Gewerblicher Eigenverbrauch

Immer mehr Unternehmen nutzen den günstigen und klimafreundlichen Strom aus einer Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch. Der Stromverbrauch in Unternehmen ist so hoch, dass sie den selbst erzeugten Strom nahezu vollständig nutzen können.

Photovoltaikanlagen für Unternehmen unterscheiden sich von denen für Privathaushalte vor allem durch folgende Merkmale:

  • Größe
  • Energieverbrauch
  • Zeiten, in denen Energie verbraucht wird

Im Gewerbe oder in der Industrie sind die Zeiten einer hohen Stromerzeugung meistens deckungsgleich zum hohen Energieverbrauch, wenn das Unternehmen nicht im Schichtbetrieb arbeitet.

Technologien der Solarmodule

Für diese Anlagen werden hauptsächlich monokristalline Solarmodule eingesetzt. Es gibt aber auch polykristalline oder amorphe Solarzellen.

Der Unterschied zwischen monokristallinen und polykristallinen Modulen liegt in der Anzahl der Kristalle und ihrer Anordnung auf der Oberseite der Solarplatte. Polykristalline Solarmodule sind etwas günstiger, dafür bieten monokristalline Module einen höheren Wirkungsgrad und eine höhere Leistung.

Wir bei Otovo empfehlen und arbeiten mit monokristallinen, TIER-1-zertifizierten Modulen mit integrierter PERC-Technologie. Diese Technologie nutzt eine reflektierende Schicht, welche die Leistung der Module erhöht.

Darüber hinaus existieren Hybrid-Solarmodule, die Technologien zur Stromerzeugung und Warmwasserbereitung verbinden. Diese werden als PVT-Kollektoren (Photovoltaik + Thermie) bezeichnet.

Typen von Wechselrichtern

Solarwechselrichter

Solarmodule sind die Basis einer PV-Anlage. Wichtig ist aber auch der Solarwechselrichter, der den Gleichstrom der Solarmodule in Wechselstrom zum Verbrauch im Haushalt umwandelt.

Es gibt verschiedene Arten von Solarwechselrichtern.

Bei einem Einfamilienhaus kommt normalerweise ein Stringwechselrichter zum Einsatz. Die Solarmodule werden für einen String in Reihe geschaltet.

Man unterscheidet zwischen den folgenden Typen von Stringwechselrichtern:

  • einphasig
  • dreiphasig

Diese werden je nach Leistung der installierten Photovoltaikanlage eingesetzt, da ein einphasiger Wechselrichter nur eine maximale Leistung von 4,37 kW einspeisen darf. Für dreiphasige Wechselrichter hingegen gibt es keine Begrenzung der Leistung. Bei Stringwechselrichtern sinkt die Leistung, wenn eines der Module verschattet oder verschmutzt ist.

Mikro- oder Modulwechselrichter wiederum sind Geräte, die eine höhere Effizienz der Stromerzeugung ermöglichen. Jedes Modul wird von einem einzelnen Wechselrichter gesteuert. Dafür ist diese Variante teurer und aufwändiger für die Installation, es kommt aber bei Verschattung oder Verschmutzung der Module zu keinem Leistungsabfall.

Wie viel kostet eine PV-Anlage?

Die Einsparungen durch den Eigenverbrauch von Solarstrom ermöglichen eine schnelle Amortisation. Lassen Sie sich also nicht von den Kosten abschrecken.

Wir haben für Sie die geschätzten Preise für eine, über Otovo gekaufte, Photovoltaikanlage zusammengestellt.

Die Preise für unsere PV-Eigenverbrauchsanlagen beinhalten:

  • Alle notwendigen Materialien
  • Die Montage durch erfahrene Fachkräfte
  • Anschluss an das Stromnetz und Inbetriebnahme durch den Netzbetreiber

Unsere Photovoltaik-Anlagen sind schlüsselfertig, so dass Sie sich um nichts kümmern müssen.

Otovo arbeitet mit einer großen Anzahl an Installationsunternehmen in ganz Deutschland zusammen. Auf diese Weise können wir stets die besten Preise anbieten. Daher unterscheiden sich die Preise in den einzelnen Regionen.


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Wirtschaftliche Bedeutung des PV-Eigenverbrauchs

Der deutliche Anstieg der Strompreise in Deutschland hat das Interesse an Photovoltaikanlagen deutlich gesteigert. Denn durch die Nutzung selbst erzeugte Solarstroms reduzieren Sie die Energiekosten Ihres Haushalts.

Strom aus Ihrer PV-Anlage kostet Sie zwischen 9 und 12 Cent pro kWh. Damit sparen Sie rund 28 Cent pro kWh im Vergleich zum Bezug des Stroms aus dem Netz, bei einem durchschnittlichen Strompreis von 37 Cent pro kWh. Daher ist es wichtig, einen möglichst hohen Anteil des Energieverbrauchs mit Strom aus der PV-Anlage zu decken. Je höher dieser Anteil ist, desto höher sind Ihre Einsparungen.

So erhöhen Sie den Eigenverbrauch Ihrer PV-Anlage

Einen hohen Eigenverbrauch erreichen Sie durch die Anpassung Ihrer Verbrauchsgewohnheiten an die solare Stromerzeugung, das heißt: verbrauchen Sie tagsüber viel Strom, wenn er erzeugt wird. Hierbei hilft ein Energiemanagement-System, das die flexiblen Verbraucher automatisch einschaltet, wenn ausreichend Strom vom Dach verfügbar ist.

Batteriespeicher helfen ebenfalls, den Eigenverbrauch von Solarstrom zu erhöhen. Diese ermöglichen es Ihnen, auch abends und nachts den Strom der Solaranlage zu nutzen.  

Fahren Sie ein E-Auto, bietet es sich an, dieses zu Hause an einer Wallbox mit Strom aus Ihr Photovoltaikanlage zu laden. Dieser Strom ist deutlich günstiger als an öffentlichen Ladesäulen und stammt garantiert aus einer erneuerbaren Energie.

Strom aus Ihrer PV-Anlage können Sie auch für Heizung und Warmwasser nutzen. Hier haben Sie die Möglichkeit, mit einem Heizstab Wasser für einen Pufferspeicher zu erwärmen oder den Strom für eine Wärmepumpe zu nutzen. Dadurch sparen Sie Energiekosten für Ihre Heizung und reduzieren Ihre CO2-Emissionen.

Die verschiedene Möglichkeiten, Ihren Eigenverbrauch des Stroms aus Ihrer PV-Anlage zu erhöhen, lohnen sich für das Klima und schonen Ihren Geldbeutel.

Einspeisevergütung für Ihren Solarstrom

Eigenverbrauch Solaranlage

Strom aus Ihrer Solaranlage, den Sie nicht selbst verbrauchen, speisen Sie automatisch in das Stromnetz ein. Dafür erhalten Sie von Ihrem Verteilnetzbetreiber eine feste Einspeisevergütung, die das Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG regelt. Sie erhalten für einen Zeitraum von 20 Jahren die jeweils zum Termin der Inbetriebnahme gültige Vergütung.

Die Einspeisevergütung beträgt aktuell (Juni 2022)

  • 6,34 Cent pro kWh für PV-Anlagen kleiner 10 kWp
  • 6,15 Cent pro kWh für PV-Anlagen mit einer Leistung von 10 bis 40 kWp

Jeden Monat reduziert sich die Höhe der Einspeisevergütung um einige Cent. Den Betrag legt die Bundesnetzagentur entsprechend der Vorgaben aus dem EEG fest.

Mit der Einspeisevergütung alleine ist ein wirtschaftlicher Betrieb einer Photovoltaikanlage nicht möglich.

Bei Otovo beraten wir Sie, damit Sie durch Eigenverbrauch die größtmögliche Wirtschaftlichkeit Ihrer PV-Anlage erzielen können.


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Wie lange dauert es, bis sich die Investition amortisiert?

Wann sich eine Solaranlage amortisiert, ist eine häufig gestellte Frage.

Die Amortisationsdauer ist der Zeitraum, in dem die Einsparungen bei den Stromkosten und die Einnahmen aus der Einspeisung die Summe ergeben, die Sie vorher in die PV-Anlage investiert haben. Anschließend erwirtschaften Sie nur noch Gewinne, natürlich abzüglich der laufenden Kosten für Wartung und Instandhaltung.

Für die Berechnung der Amortisation müssen Sie die folgenden Daten berücksichtigen:

  • Installierte Leistung: 3,4 kWp
  • Gesamtbudget, einschließlich Mehrwertsteuer: 4.100 €
  • Jährlicher Stromverbrauch vor der Installation der Photovoltaikanlage: 5.975 kWh
  • Angenommener Ertrag der PV-Anlage: 3.400 kWh/a
  • 1.360 kWh = 40 % der erzeugten Energie Eigenverbrauch
  • 2.040 kWh = 60 % Einspeisung ins Stromnetz
  • Durchschnittspreis pro kWh = 0,37 €/kWh
  • Einspeisevergütung = 0,0634 €/kWh (Inbetriebnahme Juni 2022)
  • Einsparung durch vermiedenen Netzbezug = 1.360 kWh x 0,37 €/kWh = 503,20 EUR im Jahr
  • Einnahmen durch Einspeisung: 2.040 kWh x 0,0634 €/kWh = 129,34 EUR pro Jahr

Sie sparen also 503,20 EUR + 129,34 EUR = 632,54 EUR im Jahr an Stromkosten ein.

Ihre Anschaffungskosten amortisieren in diesem Beispiel bereits in 6,5 Jahren. Weitere Kosten, wie Versicherung und Wartung, sind nicht berücksichtigt.


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Formalitäten und Vorschriften für den Betrieb einer PV-Anlage

Zu einer neuen PV-Anlage gehört nicht nur die Installation ihrer Komponenten und der Anschluss an das Stromnetz. Nach ihrer Montage muss die Anlage beim örtlichen Netzbetreiber angemeldet werden, damit sie Strom einspeisen darf und Sie eine Einspeisevergütung erhalten. Darum kümmern wir uns bei Otovo.

Nach der Inbetriebnahme Ihrer PV-Anlage müssen Sie die Anlage beim Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur anmelden. Dabei handelt es sich um ein Verzeichnis aller Anlagen im deutschen Strom- und Gasmarkt. Als Anlagenbetreiber müssen Sie Ihre Anlage, inklusive des Batteriespeichers, in dem Onlineportal eintragen. Dazu haben Sie maximal einen Monat nach Inbetriebnahme Zeit. Zu den erforderlichen Stammdaten gehören Ihre Anschrift, die Unternehmensform, Standort der Anlage und ihre technischen Daten.

Eine weitere Formalität, um die Sie sich selbst kümmern müssen, ist die Gewerbeanmeldung bzw. Anmeldung beim Finanzamt. Mit Ihrer PV-Anlage erwirtschaften Sie Einnahmen, die Sie versteuern müssen. Wenn Ihre Solaranlage kleiner als 10 kWp ist, haben Sie die Möglichkeit, sich in einem Schreiben an das Finanzamt von der Pflicht zur Zahlung der Einkommensteuer zu befreien. Was für Sie die beste Lösung ist, sollten Sie mit Ihrem Steuerberater klären.

Finanzierungsmöglichkeiten

Otovo bietet Ihnen verschiedene Optionen zur Anschaffung Ihrer Photovoltaikanlage:

  • Miete des Systems
  • Direktkauf

Miete

Die Installation einer Photovoltaikanlage ist eine große Investition. Sie müssen die Solaranlage aber nicht unbedingt kaufen. Sie können sie auch mieten.

Als Vermieter kümmert sich Otovo um die Installation und die Wartung der Anlage.

Als Mieter der Solaranlage zahlen Sie einen monatlichen Betrag (Miete), der abhängig ist von der Größe der Photovoltaikanlage.

Direktkauf

Schließlich gibt es noch die Möglichkeit des Barkaufs, d. h. der Preis der PV-Anlage wird sofort vollständig bezahlt. Dies ist die kostengünstigste Variante, da der zu tilgende Betrag im Vergleich zur Finanzierung geringer ist.

Weitere Arten des Eigenverbrauchs in der Energieversorgung

Den Verbrauch von selbst erzeugter Energie gibt es nicht nur bei Photovoltaikanlagen. Auch mit anderen Technologien erzeugen wir Energie für den Eigenverbrauch.

Eigenverbrauch von thermischer Energie

Die Solarthermie funktioniert ähnlich wie elektrische Energie, allerdings erzeugt sie keinen elektrischen Strom, sondern Wärme.

Die Wärme wird mit der Hilfe von Solarkollektoren aufgefangen und für verschiedene Zwecke genutzt:

  • Für die Warmwasserbereitung
  • Zum Heizen der Wohnung
  • Für die Beheizung von Schwimmbecken

Eigenverbrauch mit Biomasse

Diese Art des Eigenverbrauchs ist verbreiteter, als wir vielleicht denken. Dabei werden organische Abfälle durch Verbrennung in Energie umgewandelt. In größerem Umfang wird diese Technologie in landwirtschaftlichen Betrieben eingesetzt.

Das häufigste Beispiel im privaten Bereich ist die Verwendung von Holzpellets zum Heizen oder für die Warmwasserbereitung.

Klein-Windkraftanlagen

Die Stromerzeugung mit Klein-Windkraftanlagen ist in Deutschland kaum verbreitet. Sie sind noch relativ teuer und arbeiten nicht effizient genug.

Der Strom wird mit der Hilfe von kleinen Windturbinen erzeugt, die auf dem Dach eines Hauses oder am Ende eines langen Masts installiert sind. Diese werden vom Wind in Rotation versetzt und erzeugen mit einem Generator Strom.

Die Nutzung der Energie erfolgt auf ähnlich Weise wie bei Photovoltaik-Anlagen. So können Eigenverbrauchssysteme auch aus einer Kombination von Photovoltaikmodulen und Windturbinen gebildet werden.

Wie sieht die Zukunft im Energiesektor aus?

Wir leben in einer Zeit des ökologischen Wandels – erneuerbare Energien spielen dabei eine Schlüsselrolle.

2020 haben sich die EU Staats- und Regierungschefs auf weitreichende EU-Klimaziele für das Jahr 2030 verständigt, um den Klimawandel zu bekämpfen. Angestrebt wird ein Anteil von mindestens 32 % an erneuerbaren Energien und eine Verringerung der Treibhausgasemissionen um mindestens 40 % im Vergleich zu 1990.

Technischer Fortschritt macht den Einsatz von Photovoltaikanlagen immer kostengünstiger, effizienter und vielseitiger.

Hinzu kommen die Energiekrise und Entwicklung der Energiepreise. Diese erhöhen die Attraktivität und Wirtschaftlichkeit des Eigenverbrauchs einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des eigenen Hauses.

Die Erzeugung und der Eigenverbrauch von Strom aus einer Photovoltaikanlage können also eine große Rolle spielen.

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